Facebook – “Entweder ihr macht mit – oder ihr geht unter.” Das ist der letzte Satz aus einem aktuellen Spiegel-Online-Artikel über Facebook. Wie ich es verstehe, handelt es sich hierbei um kein Zitat sondern um eine Zusammenfassung der Zuckerberg-Botschaft aus Autoren-Sicht.
Auch ohne dieses Fazit von Autor Christian Stöcker ist der Wunsch des Plattformbetreibers nach umfassendem Einblick in mein Leben immer deutlicher erkennbar. Diesen möchte ich nicht länger gewähren. So grosskotzig und minimal-sensibel habe ich bislang keine andere Internet-Plattform erlebt.
Es gibt diverse Beiträge zu diesem Thema, es war nur dieser Artikel, der mein persönlicher letzter Auslöser war, meinen privaten Facebook-Account zu löschen.
Anleitung zum Untergehen
Diesen Artikel bei SPON über Facebook lesen. Oder einen der tausend anderen.
Dann diesen Link auswählen zur Löschung des Kontos.
Blubb. Blubb.
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http://www.stern.de/tv/sterntv/jurastudent-max-schrems-klagt-an-facebook-speichert-auch-geloeschte-daten-1734902.html
Von wegen – Daten gelöscht.
Nach meiner Kenntnis kann man bei Facebook den Account nicht löschen, nur unsichtbar für Dritte machen.
Ich weiß es nicht. Das schlimme ist: Es kommt eine Meldung, das der Account erst einmal 2 Wochen auf “halten” gesetzt ist, bevor er “gelöscht” wird. Psychologisch-gemeine Tricks.
Hinweis. Links aus Twitter zu kopieren ist mit Newtwitter umständlicher geworden. Der Link lautet:
https://www.facebook.com/help/contact.php?show_form=delete_account
(nicht wie im Beitrag oben …/login.php)
Gruß,
sogi