Helgoland – Eine andere Welt

Informationen über die subjektiv schönste Insel Deutschlands am Golfstrom, Neuigkeiten und Veranstaltungen auf Helgoland – und ein bisschen "Kraut und Rüben" aus der Kartoffelallee

Helgoland, nebenbei: Helgoländer Inselbäcker

Wer in den nächsten Tagen  in der Helgoländer Bäckerei vorbeikommt, könnte dort von dem großen Lob berichten, dass gerade über die Helgoländer Brötchen auf dem Internet-Portal „Xing“ verfasst wurde. Recht haben sie.

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Gelernt ist gelernt

Einen netten Artikel über Helgoland und das Verfassen der deutschen Nationalhymne gibt es Heute in der Badischen Zeitung.

Ein Auszug:
„Wenn einer abends hoch über dem Meer im Brausewind auf ihrem Felsen sitzt und die nötige Menge Grog intus hat, kann er sich schon mal in was reinsteigern – sagen die Helgoländer. So muss man sich die Geburt des Deutschlandliedes vorstellen. Es kam dem Dichter Hoffmann aus dem niedersächsischen Fallersleben in den Sinn, als er 1841 Kurgast auf der damals britischen Nordseeinsel war. Und weil es ein Schwall von Vaterlandsliebe war, weil er also sein Land, eventuell verstärkt durch den Grog, in diesem Moment über alles liebte, beginnt das Lied mit den Zeilen „Deutschland, Deutschland über alles, über alles in der Welt…“
(Text von Stefan Hupka, Badische Zeitung)

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„Kleine Karos“ – Bürgerversammlung am 26.10.2010 auf Helgoland

Diesmal war es andersherum: Der zukuenftige neue Buergermeister, Herr Singer, war neben einer ueberschaubaren Anzahl von Einwohnern, bei der heutigen Buergerversammlung (26.10.2010) auf Helgoland waehrend ich im fernen Hamburg weilen musste. Aber so herum ist es ja auch richtig.

Dem Vernehmen nach habe ich nicht allzuviel Neues verpasst. Keine flammenden Reden, kein Einsetzen eines Menschen fuer eine Juchu-Loesung.
(Motorradfahrer kennen vielleicht den Ausdruck der Juchu-Kurven: Das sind die, bei denen es etwas schraeg zugeht und in die man sich voller Lebensfreude fallen laesst, weil es Spass macht und weil man weiss, dass die Landschaft dahinter wieder spannend wird. Kurven, von denen man noch Jahre spaeter seinen Kindern erzaehlt, ganz gleich, ob man heil durchkommt oder stuerzt.)

Statt dessen hoerte man einen Satz, der klang wie „Kleine Karos, ganz ganz kleine Karos“ als Schlussbemerkung eines anwesenden Besuchers zu einem Abend, der inspirierender haette sein koennen. Wer nun sagt, abwesende Nicht-Helgolaenderinnen haetten leicht reden, dem gebe ich absolut Recht. Und trotzdem.

Ein bisschen „Juchu“ haette mich gefreut. Sicher schreiben kluge Journalisten in den naechsten Tagen noch Details zu den Aeusserungen des REK Helgoland.

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Lesenswert, nicht nur für die, die Angela mit Vornamen heissen: Malte Welding „Nerv mich doch“

Nichts über Helgoland – aber allemal lesenswert ist dieser Text von Malte Welding, der in der Berliner Zeitung erschienen ist.

Auszug:
„Multikulti ist kein Sommerausflug mit dem Völkerverständigungsverein. Multikulti ist bloß: die Wirklichkeit.“

Und: „Es war die Gründungsidee dieses Landes, dass wir viele verschiedene Menschen sind mit vielen verschiedenen Geschichten. Geschichten von Vertreibungen, von Schuld, von Verbrechen, Versäumnissen, Fehlern, rar gesäten Heldentaten und gewaltigen Schneemengen. Kein Wort im Grundgesetz über Unvereinbarkeit von Kopftuch mit Kommunalwahlrecht, kein Wort, dass die Currywurst deutscher sei als Schawarma.“

Über Helgolands „Multikulti-Geschichte“ kann man z.B. auf diesen Seiten etwas lesen.

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Fahrplanänderungen – Anreise bzw. Abreise mit dem Katamaran nach oder von Helgoland für den 23.10.2010 und 24.10.2010

Per „copy & paste“ eine Mitteilung der FRS Helgoline. Ohne Gewähr:

HSC „HALUNDER JET“

Samstag, 23.10.2010 : Rückfahrt ab Helgoland Südhafen um 15:00 Uhr

Sonntag, 24.10.2010 : KEINE FAHRTEN / wetterbedingte Fahrtabsage

(Bitte beachten Sie die aktuellen Durchsagen und Aushänge)

Wir bitten alle betroffenen Fahrgäste, auf andere Termine auszuweichen und die Fahrt umzubuchen.

Eine Alternative An- bzw. Rückreisemöglichkeit besteht am Sonntag wetterbedingt mit dem

Seebäderschiff „Funny Girl“ der Reederei Cassen Eils.

Weitere Informationen erhalten Sie :

  • in unserem Büro am Lung Wai zwischen Rathaus und dem Hotel Atoll
  • über unser Service Team 0180 3 20 20 25(€ 0,09/Min. aus dem Festnetz der DTAG, Mobilfunknetz max. € 0,42/Min )

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Hingehen: Einwohnerversammlung am 26.10.2010 auf Helgoland

Am 26.10.2010 gehen (bestimmt) alle zur Einwohnerversammlung auf Helgoland. Auch die jungen Menschen, die es dort buchstäblich in der Hand haben, sich für ein weiterhin modernes Helgoland einzusetzen. Der 26. Oktober 2010 ist ein Dienstag. Nur, damit hinterher keiner sagen kann, er hätte es nicht gewusst.
Beginn: 19.00 Uhr, Nordseehalle. Hier der offzielle Einladungstext.

Off topic: Wer sich weitab auf dem Festland befindet, hat bei ebay die Gelegenheit, sich noch schnell einen fahrbaren Untersatz zu ersteigern. Dass damit das Schiff/der Katamaran erreicht wird, darf aber bezweifelt werden ;-)
(Falls jemand meint, der Text in der Anzeige sei diskriminierend gegenüber irgendeiner Personengruppe gemeint: Das ist er mit Sicherheit nicht.  Sonst würde ich ihn hier nicht verlinken.)
(Link wird in 2 Tagen wahrscheinlich nicht mehr funktionieren.)

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Helgoland-Fotografien

Sehr schöne Helgoland-Fotografien gibt es in dem Blog dett´s life. Und falls die nette Verfasserin einmal zufällig auf diesen Seiten landet, gibt es hier ein You-Tube-Video mit Informationen darüber, dass die vielen Landschaftsveränderungen auf Helgoland nicht nur dadurch zustande kamen, dass Helgoland einmal Seefestung war.

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Hoffmann von Fallersleben-Biographie – „Ein bisschen wir alle“

Über eine neu erschienene Biographie über Hoffmann von Fallersleben berichtet die Kreiszeitung Syke in einem positiv auffallendem Artikel von Johannes Bruggaier.

Auszug:
„Der Verfasser des Deutschlandliedes war ein schwieriger Charakter: Jähzornig, arrogant, gerne Kritik austeilend, aber empfindlich, wenn sie ihn selbst betraf. Bernt Ture von zur Mühlen macht es seinem Leser nicht leicht, Sympathien für diesen Mann zu entwickeln. Das ist beunruhigend, weil sein Porträt des Dichters und Gelehrten mitunter Wesenszüge offenbart, in denen sich eine spezifisch deutsche und immer noch gegenwärtige Mentalität abzubilden scheint. Hoffmann von Fallersleben, das ist ein bisschen wir alle.“

Der Artikel endet mit:
„Was immer man bisher von der Nationalhymne gehalten hat: Nach dieser Lektüre wird sie einem lauter vorkommen.“

Bernt Ture von zur Mühlen: „Hoffmann von Fallersleben“; Wallstein Verlag: Göttingen 2010; 400 Seiten; 24,90 Euro.

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Helgoland – Presseschau zur Tagung des Wirtschaftsausschusses am 04.10.2010

Der Landtag Schleswig-Holstein schreibt über den Helgoland-Tag am 04.10.2010 auf diesen Seiten.

Auszug:
„Deutschlands einzige Hochseeinsel hat vielversprechende Perspektiven als Unterstützungshafen für Offshore-Windkraftparks, als Forschungsstand- ort und als attraktives Urlaubsziel. Das ist das Fazit des ersten Helgoland-Tages des Wirtschaftsausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtages. ,,Unsere Tagung hat gezeigt, dass Helgoland über enormes Entwicklungspotenzial verfügt.“

Dort drüben gibt es die Pressemitteilung der FDP-Landtagsfraktion zur Tagung des Wirtschaftsausschusses.

Auch der NDR berichtete in einem Fernsehbeitrag.

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Helgoland – Öffentliche Sitzung des Wirtschaftsausschusses Schleswig-Holstein am 4. Oktober 2010

In der Nordseehalle Helgoland hat Heute die öffentliche Sitzung des Wirtschaftsausschusses Schleswig-Holstein stattgefunden.  Journalisten (NDR, Flensburger Tageblatt,…,) und hochrangige Politiker aus Schleswig-Holstein sowie viele Wirtschaftsvertreter haben sich auf den Weg auf die Insel gemacht, um an dieser Sitzung teilzunehmen.

Die kurze Redezeit von 10 Minuten für jeden Sprecher hat zur Kurzweiligkeit dieses  „Helgoland-Tages des Wirtschaftsausschusses“ beigetragen.  Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, so dass ich mich wundere, dort nicht mehr junge Gäste gesehen zu haben.

Vielleicht lag es am recht trocken klingenden Titel der Veranstaltung – der großen Runde hätten jedoch mehr engagierte Helgoländer als Zuhörer/innen und/oder Diskussionsteilnehmer gut gestanden. Abwesend war auch der neu gewählte Helgoländer Bürgermeister Jörg Singer, der sein Amt am 01. Januar 2011 auf der Insel antreten wird. So hat er eine gute Gelegenheit verpasst, sich den wichtigen Politik-, Medien- und Wirtschaftsvertretern bereits vorab persönlich vorzustellen. Auch die Glückwünsche zu seiner gewonnen Wahl, die Herr Jens Assheuer von der WindMW GmbH (Realisierungs- und Betreibergesellschaft für Offshore Windkraftanlagen) ihm hat zukommen lassen wollen, haben ihren Empfänger in dieser Runde nicht erreicht.

Ein großer Anteil der Rede-Zeit wurde auf das Thema „Offshore Windparks“ vor Helgoland verwandt.  Jost de Jager,  seit Oktober 2009 Minister für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein, geht davon aus, dass im Jahr 2013 der erste Strom aus den Offshore-Anlage vor Helgoland fließen wird. Technische Schwierigkeiten und ein erhöhter Kapitalbedarf führten nach seinen Angaben zu Zeitverzögerungen. Er geht nach Fertigstellung der Windparks von einer Schaffung von 80 bis 100 Arbeitsplätzen für Helgoland aus.

Helgolands Bürgermeister Frank Botter hatte aufgrund seiner gelungenen Präsentation, die u.a. Friesen (des Friesentreffens)  beim Seilziehen zeigte (sinngemäß des Mottos „Nur wenn man gemeinsam an einem Strang zieht, kommt man ans Ziel“), nicht nur die Lacher auf seiner Seite. Auch für seine weiteren Ausführungen erhielt er viel Applaus.
Ein Auszug aus den von ihm genannten Statistik-Zahlen: Zum heutigen Tag sind 1.425 Einwohner auf der Insel gemeldet. Davon sind 91 Bürger noch Schüler, 360 Einwohner sind älter als 65 Jahre und 7 Helgoländer sind noch als Fischer tätig.

Herr Botter berichtete auch von einer vorliegenden Anfrage einer Schiffswerft die sich, wenn ich es richtig verstanden habe, auf Helgoland ansiedeln möchte.Weiter betonte er die Wichtigkeit, die Einwohner Helgolands in die nächsten wichtigen Entscheidungen durch Workshops und einen Bürgerentscheid mit einzubeziehen. Sowohl Herr Frank Botter als auch der spätere Sprecher, Peter Singer (der irrtümlich in einem vorab erschienenen Zeitungsartikel wg. des gleichlautenden Nachnamens als neuer Bürgermeister Helgolands betitelt wurde), wiesen darauf hin, dass die heutigen Kapazitäten der Gemeindeverwaltung nicht ausreichend seien, um Projekte dieser Größenordnung personell bewältigen zu können.

In seiner weiteren Rede führte später Herr Peter Singer aus, dass die Planungen bis zum Frühjahr 2011 abgeschlossen sein sollen. Dabei bezeichnet er die Zeitschiene als „mehr als sportlich“, da zahlreiche Faktoren aus den Bereichen Finanzierung und Flächenmanagement der Klärung bedürfen. Gleichzeitig betont Herr Singer jedoch die „enormen Chancen“, die sich aus der Realisierung ergeben würden.

Dr. Hans-Heinrich Witte, Präsident der Wasser- und Schifffahrtsdirektion Nord des Bundes, wies in seiner Ansprache auf die besondere Bedeutung des Helgoländer Vorhafens und Südhafens (der im Eigentum des Bundes liegt)  als Schutz- und Sicherheitshafen hin. Diese Bedeutung stünde an erster Stelle. Weiter führte er (sinngemäß wiedergegeben) aus: Über  weitere notwendige Nutzungen könne man sprechen, wenn die behördlichen Vorschriften eingehalten werden würden. Herr Dr. Witte wies auch auf die besonderen Sicherheits-Herausforderungen hin, die die neuen Offshore Windparks für die Seeschiffahrt bedeuten würden.

Herr Jens Assheuer von der WindMW GmbH (Realisierungs- und Betreibergesellschaft für Offshore Windkraftanlagen) sprach u. a. von den Flächen, die auf Helgoland benötigt werden würden, um auf  der Insel einen Standort als Servicehafen für die Windkraftanlagen zu schaffen:
Neben der Nutzung und Anpassung der Kaianlagen und  Umschlags- und Schiffs-Dauerliegeplätzen würde ein ca. 1.000 qm großes Grundstück für eine Lagerhalle in einer Größe von 600 bis 700 qm benötigt werden. Für 30 bis 40 Mitarbeiter müssten Wohnunterkünfte gebaut werden. Hierfür stellte er bereits einen zeichnerischen Entwurf vor, wie ein solches Wohngebäude aussehen könne. Auch Dienstleistungen aus den Bereichen Wäscherei, Zimmerreinigung, Gebäude-Instandhaltung, Fahrdienst u.a. würden gegebenenfalls benötigt. Während der Bauzeit rechnet Herr Assheuer mit 60-80 Mitarbeitern, die für den Zeitraum von ca. 1,5 Jahren auf der Insel beschäftigt sein würden.

Rudolf Neuwirth, Wirtschaftsingenieur bei E.on, geht ebenfalls davon aus, dass 40-50 Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz auf der Insel finden würden. Neben einer Kai-Nutzung und der Schaffung von Büro- und Lagerflächen sowie Mitarbeiter-Unterkünften sieht er die Notwendigkeit für die Nutzung eines Hubschrauber-Landeplatzes, um auch bei Schlecht-Wetter-Perioden die Versorgung der Windkraftanlagen sicherzustellen. Vorranging soll diese Versorgung jedoch mit Schiffen durchgeführt werden. (Hier ein Artikel zu einem Hochsee-Windpark der Firma E.on).

(Fortsetzung folgt)

Hinweis:
Sollte sich einer der Sprecher falsch verstanden oder nicht vollständig korrekt wiedergegeben fühlen, so freue ich mich auf eine persönliche Nachricht per Mail an theahamburg@web.de .
( Soviel hochrangige Wirtschaft und Politik machen mir ein bisschen Angst.)
Vielen Dank!

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Helgoland Heute: Öffentliche Sitzung des Wirtschaftsausschusses

noch einmal von den Seiten von helgoland .de:

Einladung zur Sitzung des Wirtschaftsausschusses des Schleswig-Holsteinischen Landtags

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Helgolands sind herzlich zu o.g. öffentlichen Sitzung am 4. Oktober 2010 ab 13 Uhr in der Nordseehalle eingeladen.

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Helgoland – Anreise für Senioren im Oktober günstiger

Lt. den Seiten von helgoland. de fahren Senioren im Oktober mit dem Katamaran der FRS günstiger nach Helgoland:

„Jeden Dienstag und Donnerstag im Monat Oktober erhalten Senioren (ab 60 J.) einen Preisnachlass in Höhe von 10 % auf die Tagesausflugskarte.“

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helgoland .de zu den Dünenfahrten im Oktober 2010

Zitat:

„Die Dünenfährzeiten werden im Monat Oktober um eine Stunde ausgeweitet.

Während in den vergangenen Jahren  das Boot nur bis 20.00 Uhr im Einsatz war, verkehrt die Dünenfähre vom

1. – 23. Oktober nun täglich bis 21.00 Uhr.

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Helgoland – Herbert Grönemeyers letztes Konzert

Zum „schon mal merken“: Mit 89 möchte Herbert Grönemeyer sein letztes Konzert auf Helgoland geben.

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Und die See riecht nach Kuchen…

Da ist Wind, Langsamkeit, Meer. Zeit zu Lesen, was man schon immer wollte. Schon die Anreise als Urlaub genießen. Den Heimatort von James Krüss entdecken. Robben gucken auf der Düne. Entdecken der Helgoländer Spezialitäten. Wellness. Entspannen. Vergangenheit (neu) sehen. Oder einfach vergessen. Mal nicht gestört werden. Dem Kind eine Insel schenken - oder sich selbst.

Ich bin, wo mich niemand vermutet.

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