Helgoland – Eine andere Welt

Informationen über die subjektiv schönste Insel Deutschlands am Golfstrom, Neuigkeiten und Veranstaltungen auf Helgoland – und ein bisschen "Kraut und Rüben" aus der Kartoffelallee

Helgoland – Eine Bildbetrachtung von Lothar Epe

Helgoland, Du kommst mir.

Ein Text von Lothar Epe.

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Helgoland – Kurzurlaub für die Seele

Über ihren Kurzurlaub auf Helgoland berichtet eine Vikarin in diesem Blog.

Außerdem gab es  Bürgermeister-Wahlkampfsbesuch auf der Insel, an diesem Wochenende. Wer wollte, konnte das auch per Twitter verfolgen. Ich wollte nach diesem Tweet nicht mehr. Aber das kann ja  jeder halten, wie er möchte. Für solche Tweets (hier noch einer) bin ich erstens zu alt und zweitens sind mir dafür die vorhandenen Probleme der Insel zu wichtig.

Helgoland besitzt (lt. Wikipedia) das älteste Wappen im Kreis Pinneberg. Es stammt aus dem Jahre 1696 und beruht auf einer von Herzog Friedrich IV. verliehenen Schifffahrtsflagge. Die Farben des Wappens wurden erst im 19. Jahrhundert mit dem Erscheinungsbild der Insel begründet. Das nur nebenbei.

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Helgoland – Salz auf ihrer Haut

Über Ihre Ankunft auf Helgoland schreiben diese Segler.

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Blog: 4,5 Monate Praktikum auf Helgoland

„Kristin“ schreibt auf
„Die Welt entdecken“
über ihr 4,5 Monate dauerndes Praktikum auf Helgoland.

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Gäste auf Helgoland, Teil 1: Friedrich Oetker

Friedrich Oetker stammte aus einer ländlichen Familie. Sein Vater Christian Oetker war Landwirt, Böttcher und Mühlenbesitzer. Ab 1837 war er Obergerichtsanwalt in Kassel.Daneben war er als Autor tätig – am 15. März 1848 erschien eine Probenummer der „Neuen Hessischen Zeitung“.

In kurzer Zeit wurde die liberale Zeitung zum meistgelesenen Blatt Kassels. Nach dem Scheitern der Revolution startete der Bundestag eine Strafexpedition gegen die hessischen Rebellen, zu denen auch Oetker zählte. Der Anwalt musste aus der Stadt in Richtung Norden fliehen. So kam Friedrich Oetker auf die damals noch britische Insel Helgoland. Hier beschäftigte er sich drei Jahre eingehend mit den Zuständen der Insel. Später folgten „Helgoländer Sonette“ (Leipzig 1857). Zu finden ist auch noch sein „Verfassung und Recht auf Helgoland„.

Besuch auf Helgoland bekam er auch – u.a. im Jahr 1852 von Julius Rodenberg , dem Dichter und Schriftsteller. Diese  Julius Rodenberg war in Berlin über 40 Jahre Herausgeber der literarischen und wissenschaftlichen Zeitschrift “ Deutsche Rundschau „. (In seinem „König Haralds Todtenfeier“ nimmt Rodenberg übrigens Bezug auf seinen Helgoland-Besuch.)

Zurück zu Friedrich Oetker: Vom Exil aus kämpfte Oetker erfolgreich um seine Wiederzulassung als Anwalt. Im Jahr 1859 kehrte er nach Kassel zurück. Sieben Jahre später endete sein Kampf mit dem Kurfürsten. Die Preußen hatten diesen abgesetzt, nachdem sie Kurhessen zur preußischen Provinz erklärt hatten. Oetker wurde Vertreter der Provinz Hessen im preußischen Landtag und später Abgeordneter des Reichstags.

Nach seiner Wiedereinsetzung als Anwalt erhielt er von der preußischen Regierung eine Entschädigung für die Zeit, in der er nicht praktizieren konnte, zusätzlich noch Geld aus einem eigens eingerichteten Ehrenfonds. Beide Gelder rührte er nicht an und spendete sie öffentlichen Einrichtungen.

Die von Friedrich Oetker im Jahr 1855 herausgegebenen Helgoland – Schilderungen und Eröterungen findet man nun bei Google Books.

Friedrich Oetker, m Jahr 1862 wurde er zum Ehrenbürger von Kassel ernannt.

Friedrich Oetker, im Jahr 1862 wurde er zum Ehrenbürger von Kassel ernannt.

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Und die See riecht nach Kuchen…

Da ist Wind, Langsamkeit, Meer. Zeit zu Lesen, was man schon immer wollte. Schon die Anreise als Urlaub genießen. Den Heimatort von James Krüss entdecken. Robben gucken auf der Düne. Entdecken der Helgoländer Spezialitäten. Wellness. Entspannen. Vergangenheit (neu) sehen. Oder einfach vergessen. Mal nicht gestört werden. Dem Kind eine Insel schenken - oder sich selbst.

Ich bin, wo mich niemand vermutet.

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