Helgoland – Eine andere Welt

Informationen über die subjektiv schönste Insel Deutschlands am Golfstrom, Neuigkeiten und Veranstaltungen auf Helgoland – und ein bisschen "Kraut und Rüben" aus der Kartoffelallee

Buch-Vorankündigung: Ein Fels, eine Familie – Fünfhundert Jahre Rickmers Helgoland

Ende Oktober 2014 erscheint das Buch

Ein Fels, eine Familie
500 Jahre Rickmers Helgoland im Wandel der Weltgeschichte

Helgoland-Interessierte erfahren hier, wie Helgoland Kriege überstand, ob die Insulaner wirklich ein so eigensinniger Menschenschlag sind und warum über die Jahrhunderte immer wieder das große Zeitgeschehen das Schicksal der Insel veränderte.

Ein Fels, eine Familie_Fünfhundert Jahre Rickmers im Wandel der Weltgeschichte_Cover vorn

Das Buch erzählt die Geschichte des kleinen Felsens Helgoland im Wandel der Zeit, beschrieben aus dem Erleben der Familie Rickmers.

Hierbei begegnet man Piraten, Literaten, mutigen Frauen, mancher Poesie, dem Reeder Rickmer Rickmer, dem Insel-Sohn James Krüss und Weltenlenkern von Napolean über Kaiser Wilhelm II. bis Willy Brandt.

Ein Fels, eine Familie_Fünfhundert Jahre Rickmers im Wandel der Weltgeschichte_Cover hinten

ISBN-Nummer: 978-3-9816915-1-1
Euro 24,80
Rickmers Verlag und Archiv
info@rickmers-verlag.de

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Lesung aus dem Buch „Unterland“ auf den Internetseiten vom „Stern“

Wer das Buch „Unterland“ von Anne C. Voorhoeve noch nicht gelesen hat, kann sich auf den Internetseiten vom „Stern“ den Ausschnitt einer Lesung ansehen.

Dort drüben gibt es eine schöne Rezension zu dem Buch.

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Lesung aus dem Buch „Unterland“

Am 08.03.2012 findet im „Pinneberger Bücherwurm“ eine Autoren-Lesung von Anne C. Voorhoeve aus dem Buch „Unterland“ statt.
Beginn ist um 19.30 Uhr.

Der Eintritt kostet acht Euro (lt. Bericht im Hamburger Abendblatt).

Anne C. Voorhoeve in einem Brief über Ihr Buch:
„„Verlieren ist schlimm und verloren zu haben eine ständige Schande“, meint Alice zu Beginn über den Krieg, „aber gewinnen ist offenbar auch nicht ganz so toll.“ Erst allmählich wird sie begreifen, was hinter diesem Krieg steckte, dass es Geheimnisse gibt, die man auflösen, und andere, über die man – und sei es schweren Herzens – Stillschweigen bewahren muss.““

Anne C. Voorhoeve und Ernie Rickmers

Anne C. Voorhoeve und Ernie Rickmers

 

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Helgoland in „The Observer“

James Waterson hat einen sehr schönen Artikel über Helgoland geschrieben. Erschienen ist er am 24.04.2011  in „The Observer“.

Der Titel:  „Heligoland:  Germany’s hidden gem in the North Sea“.

„The view is superb. Stand on the promenade, breathe in the air and you feel gloriously remote. Unable to see any other land, you are aware that you are stranded on an insignificant rock, well away from urban life.“
(James Waterson)

Helgoland in The Observer Teil 1, Foto von James Waterson

Helgoland in The Observer Teil 1, Foto von James Waterson

„And the island’s identity? „We are Heligoland. We belong to Germany – but a real resident will say ‚I am a Heligolander.'““

Helgoland in The Observer Teil 2, Foto von James Waterson

Helgoland in The Observer Teil 2, Foto von James Waterson

„In the summer the town is packed, but out of season it has the understated charm of a classic British seaside resort; a miniature Scarborough transplanted into the middle of the German Bight.“
(James Waterson)

Helgoland in The Observer Teil 3, Foto von James Waterson

Helgoland in The Observer Teil 3, Foto von James Waterson

„The island’s spa-like qualities and its air of mystery – constantly reshaped by both man and the sea – have given it a reputation as a creative muse, influencing everything from the words of the German national anthem to the most recent Massive Attack album.“
(James Waterson)

Helgoland in The Observer Teil 4, Foto von James Waterson

Helgoland in The Observer Teil 4, Foto von James Waterson

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„Wie die Helgoländer dem „Düwelsbarg“ zu seinem Namen verhalfen“

Über ein Buch, das nicht auf der Insel Helgoland spielt – sich aber trotzdem damit beschäftigt, schreiben Heute die „Husumer Nachrichten„.

Ein Auszug:
„Bis ins 16. Jahrhundert lebten die „Hilligelanders“ (Helgoländer) im Winter auf dem Festland und im Sommer auf der Insel Helgoland, wo sie Fischfang betrieben. Ihre Wohnstätte in Ording, der Düwelsbarg, war im Sommer gut gesichert und deshalb wohl auf alten Karten als „Borg“ eingetragen. Die Hillegelanders waren wohlhabender als die armen Ordinger, und so wurde der „Reichtum“ schnell mit dem Teufel in einer Sage in Verbindung gebracht.“

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Hoffmann von Fallersleben-Biographie – „Ein bisschen wir alle“

Über eine neu erschienene Biographie über Hoffmann von Fallersleben berichtet die Kreiszeitung Syke in einem positiv auffallendem Artikel von Johannes Bruggaier.

Auszug:
„Der Verfasser des Deutschlandliedes war ein schwieriger Charakter: Jähzornig, arrogant, gerne Kritik austeilend, aber empfindlich, wenn sie ihn selbst betraf. Bernt Ture von zur Mühlen macht es seinem Leser nicht leicht, Sympathien für diesen Mann zu entwickeln. Das ist beunruhigend, weil sein Porträt des Dichters und Gelehrten mitunter Wesenszüge offenbart, in denen sich eine spezifisch deutsche und immer noch gegenwärtige Mentalität abzubilden scheint. Hoffmann von Fallersleben, das ist ein bisschen wir alle.“

Der Artikel endet mit:
„Was immer man bisher von der Nationalhymne gehalten hat: Nach dieser Lektüre wird sie einem lauter vorkommen.“

Bernt Ture von zur Mühlen: „Hoffmann von Fallersleben“; Wallstein Verlag: Göttingen 2010; 400 Seiten; 24,90 Euro.

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„Die Elbe strömt bis Helgoland“

„“Kulturlandschaft Elbe“ heißt das von Sabine Tacke und Eckhart W. Peters herausgegebene Werk, das in einer so bislang ungekannten Fülle an Bild und Text den Kulturraum Elbe beschreibt – und inszeniert.“

Aus: „Mitteldeutsche Zeitung„, online, 29.09.2010

Das Buch erhält in der MZ eine gute Kritik und wird in dem o. g. Artikel unter der Überschrift „Die Elbe strömt bis Helgoland“ genau beschrieben.

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Buch-Tipp Nr. 2

Eine Leseempfehlug für Helgoland-Freunde (und für alle anderen mit Hang zu Literatur und Geschichte und dem Meer) gibt es in der FAZ vom 23.09.2010.

Für ein Buch, das reizende Reisen von großen Literaten aus vergangenen Jahrhunderten durch Schleswig-Holstein beschreibt. Es finden sich Geschichten von Goethe, James Krüss, Jules Verne…

Zitat: „Aber auch Rainer Maria Rilke, der in Haselmarsch war, sowie Wilhelm Raabe und August Strindberg kommen zu Wort.“

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Helgoland – Eine besondere Reise zur Insel

Das  „Süddeutsche Zeitung Magazin“ schreibt auf seinen Internet-Seiten:

„Wir haben sieben Autoren auf eine Reise mit ihren Vätern geschickt. Um über all das zu reden, was so lange ungesagt blieb.“

Die Reise von Johannes Waechter führte nach Helgoland.

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Helgoland – Ein Artikel aus der „Zeit“

Der vor kurzem in der Print-Ausgabe der „Zeit“ erschienene Artikel über Helgoland ist nun auch online lesbar. Man liest. Und man wundert sich.

Da schreibt der Autor/die Autorin ganz fröhlich los: „Es ist ein heißer Sommertag auf Helgoland. Um zehn Uhr kommen die ersten Tagesgäste an, entzücken sich ein wenig vor den bunten Hummerbuden mit den gehobenen Souvenirs und eilen weiter dorthin, wo Zollfreiheit lockt. Um 10.15 Uhr wuselt es im Unterland in allen Läden.“

Da fragt man sich doch, welche Schiffsverbindung diese frühen „Tagesgäste“ genommen haben, um bereits um 10.00 Uhr auf Helgoland sein zu können. Die herkömmlichen Schiffsverbindungen erlauben dies nicht.

Sollten all die zur frühen Stunde vom Verfasser (von der Verfasserin) beobachteten Tages-Urlauber mit OLT oder Air Hamburg geflogen gekommen sein, gratuliere ich diesen beiden Unternehmen an dieser Stelle herzlich.  Alternativ könnte man vermuten, dass der Urheber des Beitrags vor dem Schreiben gar nicht auf der Insel gewesen ist. Und das wäre ja böse.

Richtig erkannt wurde immerhin, dass die Zahlen der Übernachtungsgäste und die Zahl der längeren Besuche junger Paare und von Familien mit Kindern stetig steigen. Gäbe es das im Artikel genannte verstaubte Helgoland nach wie vor, dann stellt sich die Frage „Warum tun diese Leute sich das an?“ und „Haben die gar keine Angst um ihre Kinder?“  Ich vermute, die Antworten auf dieses Paradoxum liefert die  „Zeit“ in einer ihrer nächsten Ausgaben. Man möchte mich nur ein bisschen auf die Folter spannen.

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Kleine Fluchten nach Helgoland, die Auswahl wird nicht leichtgemacht

Die neuen Ausgaben der Buchreihe Kleine Fluchten sind erschienen. Leider gibt es inzwischen drei  Ausgaben dieser Buecher, sortiert nach z.B. Orten mit Wellnessbereich, Plaetzen mit Restaurant etc.

So faellt zum einen die Entscheidung schwer, welches der Buecher man denn nun  kaufen soll. Zum anderen haben die in den Buechern genannten Hotels auf Helgoland, die ein tolles Restaurant haben,  auch einen Wellnessbereich… Aber diese erscheinen jeweils nur in einer Ausgabe des Buches. Da waere eine gesammelte Ausgabe, mit entsprechend mehr Seitenumfang, schoener und informativer gewesen.

Ein Trost ist, dass die Buecher so nett geschrieben sind, dass sich wahrscheinlich jeder Beschenkte trotzdem ueber eine Ausgabe freuen wird…

Wer kein ganzes Buch lesen moechte, kann am Kiosk auch auf die neueste Ausgabe des Magazins Abenteuer und Reisen zurueckgreifen. Hier findet sich die Beschreibung einer Reise zu verschiedenen Nordseeinseln, unter anderem auch nach Helgoland. Oder man liest den Bericht online.

Helgoland in der Reihe Kleine Fluchten, einer Buchserie des Hamburger Abendblattes

Helgoland in der Reihe Kleine Fluchten, einer Buchserie des Hamburger Abendblattes

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Helgoland in der Süddeutschen Zeitung & eine Reise für Berliner Kinder

Dort.
Ein Artikel in der Süddeutschen Zeitung über das Campen auf Helgoland : „Faul am Strand wie eine Robbe.“

Wer aus Berlin kommt und das Glück hat, noch nicht ganz erwachsen zu sein, hat die Möglichkeit, an einer Reise für Kinder auf die Insel Helgoland teilzunehmen.

Möglich wird die Reise, weil der Helgoland-Berlin-Hamburg Club e.V. die Unterbringungs- und Verpflegungskosten für die Kinder und das Betreuungspersonal übernimmt.

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Helgoland-Buch von Wiebke Kramp und Lilo Tadday: Reisereif für die Insel

Wiebke Kramp ist Helgoländerin. Das merkt man ihrem neuen Buch „Helgoland – Reisereif für die Insel“ an – und dass Frau Kramp auf der Insel aufgewachsen ist („wie Unkraut – immer in der Natur, bis zum Abend“), tut diesem Buch sehr gut.

Die Texte lesen sich insel-frisch bis ironisch-herzlich, lassen auch Helgolands spannende Geschichte deutlich werden- und die Fotografien von Lilo Tadday tun ein übriges. Und mehr: Die Bilder zeigen die Insel mit jungen Menschen und aus Blickwinkeln, die man noch nicht gesehen hat. So vermitteln Wiebke Kramp und Lilo Tadday ein Gefühl für den Charakter der Insel, den man, ohne dieses Buch  zu lesen, nicht auf den ersten Blick erkennen würde. Ein echtes Entdecker-Buch.

Helgoland - Reisereif für die Insel. Erschienen im Köhler-Verlag und für Euro 9,95 auf der Insel auch in der Hochseegalerie erhältlich

Helgoland - Reisereif für die Insel. Erschienen im Köhler-Verlag und für Euro 9,95 auf der Insel auch in der Hochseegalerie erhältlich

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Helgoland – von Hinrich von Haaren

Auszug aus „Helgoland“

„Sie lief aus dem Zimmer, kam mit einer roten Plastiktüte
des Guran-Guran Supermarktes zurück, die sie vor mir auf dem Tisch absetzte. Langsam,
mit schmerzenden Fingern (sogar meine Hände waren verbrannt), streifte ich die Tüte
ab, in der sich eine kopfgroße Korallenversteinerung befand, die nun zwischen uns auf den
hingeworfenen Karten lag. Verlegen blickte Kasimir auf die Koralle und ich auf Kasimir, und
die ganze Hoffnungslosigkeit der Jugend lag zwischen uns.“

Mehr: dort.

Entnommen aus „Torso„, Literaturzeitschrift München, Berlin

Hinrich von Haaren, geboren 1964. Studium der Sinlogie und Germanistik in Berlin. Hörspielpreis des Ostdeutschten Rundfunks, Hörspiel „Die Geschwister Fleckner“ beim Ostdeutschen Rundfunk, Hörspiel „Der gelbe Sonntag“ bei Radio Bremen, Stipendiat der Hörspielwerkstatt beim Literarischen Colloquium Berlin, Veröffentlichungen in Zeitschriften.

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Helgoland – Eine Betrachtung von Loepe

„Loepe“ schreibt über Helgoland:

„Auf der Unterinsel vor dem ersten, moosig grünen Damm, der wohl die Häuser der Ureinwohner von den Wohnungen der Feriengäste trennen will, geben sich in Reihe und auch übereinander angeordnet so was wie Feriendomizile irgendwie nur schemenhaft zu erkennen, so als wollte sich das Gesamtbild dem Betrachter um keinen Preis der Welt verschandeln lassen.“ (…)

Die vollständige und ganz persönliche Betrachtung der Insel von Loepe findet sich bei hier im Polio-Forum unter dem Datum vom 12.01.2010.

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Eine Familie – zwei Firmen

Zu der Chronik zum 175jährigen Jubiläum der Familien Rickmers ist ein Artikel in der FAZ erschienen.

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James Krüss, ganz zauberhaft

Geboren wurde James Krüss am 31. Mai 1926 auf Helgoland. Wann und wo Isa geboren wurde, weiß ich nicht. Was ich weiß ist aber, dass Isa eine ganz zauberhafte Rezension zu einem Buch von James Krüss geschrieben hat.

Ein zauberhaftes Foto von dem in der Rezension erwähnten Detlev Rickmers (welches er persönlich nicht ganz so zauberhaft findet), gab es gestern im Hamburger Abendblatt. Jemand schrieb, er würde manchmal ein wichtiges Gesicht machen… Fast befangen wie ich bin, würde ich es als „zauberhaft wichtig“ bezeichnen.

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Schiff auf Strand

Wer über aktuelle Reiseführer hinaus – vor oder in seinem Helgoland-Urlaub – eine Idee vom Charakter der Insel erhalten möchte, dem sei dieses Buch sehr ans Herz gelegt: Schiff auf Strand von Meta Schoepp.

Eben ist das Buch in einer neuen Auflage erschienen und der Verlag schreibt in seinem Klappen-Text:

„Mit Humor, aber auch in all seiner Tragik, entwirft Meta Schoepp (1868-1939) ein Sittengemälde der sturmgepeitschten Felseninsel in der Nordsee und ihrer Bewohner zu jener Zeit, als Helgoland noch in englischem Besitz war. „Schiff auf Strand“, ihr erfolgreichster Roman, schildert den ewigen Konflikt zwischen Tradition und Moderne, zwischen Beharren und Verändern, zwischen Vergangenem und Zukünftigem. Im Zentrum des Romangeschehens steht das Schicksal des Schiffbauers Jacob Andresen Siemens, der 1826 gegen den Widerstand der Inselbewohner das Helgoländer Seebad begründete. Dramatische Schiffskatastrophen, die sich zwischen den sturmumtosten Klippen Helgolands ereignen, und wagemutige Rettungsversuche prägen den Alltag der Insulaner ebenso wie ihre Nadelstichpolitik gegenüber dem britischen Gouverneur.“

Schiff auf Strand von Meta Schoepp

Schiff auf Strand von Meta Schoepp - ein Helgoland-Buch für Insel-Liebhaber und Geschichts-Interessierte

Über die Autorin selbst und ihre Zeit auf Helgoland finden sich wenig Informationen. Einiges  kann man hier erfahren. Und es gibt einen Hinweis auf ein über Meta Schoepp erschienenes Buch.

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Kleine Inseln

„Auf kleinen Inseln mit wenig Auslauf, da muss man sich die Zeit vertreiben, da kommt man von selber ins Geschichten erzählen“ (James Krüss, in: „Mein Urgroßvater, die Helden und ich“)

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James Krüss wurde 1926 auf Helgoland geboren. Er gab bis 1960 die Zeitschrift „Helgoland“ heraus, war journalistisch tätig und arbeitete beim Bayrischen Rundfunk.

Krüss ließ sich nach dem Krieg im Süden nieder. Seine Schwester Erni Rickmers, Jahrgang 1928, kehrte auf die Insel zurück.

Ein Interview mit Erni Rickmers hat die FAZ geführt:

„…wir hatten gleichzeitig vier Menschen mit dem Namen „James Krüss“ auf der Insel. Noch heute stehen oft Besucher am Grab unseres Delikatessenhändlers und glauben, sie stehen am Grab meines Bruders.“

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Und die See riecht nach Kuchen…

Da ist Wind, Langsamkeit, Meer. Zeit zu Lesen, was man schon immer wollte. Schon die Anreise als Urlaub genießen. Den Heimatort von James Krüss entdecken. Robben gucken auf der Düne. Entdecken der Helgoländer Spezialitäten. Wellness. Entspannen. Vergangenheit (neu) sehen. Oder einfach vergessen. Mal nicht gestört werden. Dem Kind eine Insel schenken - oder sich selbst.

Ich bin, wo mich niemand vermutet.

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