Helgoland – Eine andere Welt

Informationen über die subjektiv schönste Insel Deutschlands am Golfstrom, Neuigkeiten und Veranstaltungen auf Helgoland – und ein bisschen "Kraut und Rüben" aus der Kartoffelallee

Nachtrag zur Helgoland-Anreise am 02.01.2010

Inzwischen habe ich auf meine Post an die Reederei Cassen Eils ein Antwort-Schreiben erhalten. In diesem ist ein Ausdruck des Bedauerns über die Zustände bei der Anreise enthalten und die Information, dass das Schiff an Passagieren nicht überladen war. Weiter schreibt die Reederei, dass sie überprüfen werden, wie ein solches Vorkommen künftig verhindert werden kann.

In dem Brief schreiben sie weiter, dass die Alternative gewesen wäre, Passagiere auf Helgoland zurückzulassen und stellen die Frage „Was wäre dann wohl am Anleger auf Helgoland passiert“.

Ich zeige dazu zwei weitere Fotografien, die mir ein Mitreisender per e-Mail zugesandt hat – und möchte das Geschehen mit der Gegen-Frage abschließen: „Glauben Sie nicht, dass die Passagiere auch Verständnis gehabt hätten, wenn man ihnen erklärt hätte, dass das Schiff wider Erwarten ausgelastet ist und man sich bemühe, die restlichen Gäste schnellstmöglich an Ihren Heimat-Ort zu bringen?“

Wo wäre der Image-Schaden geringer gewesen?

Wie auch immer. Ich freue mich darüber, dass eine Prüfung erfolgt und auf kommende schöne Fahrten mit der Reederei Eils nach Helgoland.

Helgoland Funny Girl am 02.01.2010

Helgoland Funny Girl am 02.01.2010

Helgoland Funny Girl am 02.01.2010

Helgoland Funny Girl am 02.01.2010

Wenn Sie auf dieser Fotografie abgebildet sind und eine Veröffentlichung nicht wünschen – dann teilen Sie mir dieses per Mail mit. Ich werde die Bilder dann sofort entfernen. Vielen Dank!

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Und die See riecht nach Kuchen…

Da ist Wind, Langsamkeit, Meer. Zeit zu Lesen, was man schon immer wollte. Schon die Anreise als Urlaub genießen. Den Heimatort von James Krüss entdecken. Robben gucken auf der Düne. Entdecken der Helgoländer Spezialitäten. Wellness. Entspannen. Vergangenheit (neu) sehen. Oder einfach vergessen. Mal nicht gestört werden. Dem Kind eine Insel schenken - oder sich selbst.

Ich bin, wo mich niemand vermutet.

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