Helgoland – Eine andere Welt

Informationen über die subjektiv schönste Insel Deutschlands am Golfstrom, Neuigkeiten und Veranstaltungen auf Helgoland – und ein bisschen "Kraut und Rüben" aus der Kartoffelallee

Helgoländer Lifestyle in der „Welt“

Stevan Paul hat einen Artikel über den Helgoländer Knieper geschrieben. Dieser erschien Gestern auch in der Zeitung „Welt“ im Bereich Lifestyle. Mit sehr schönen Fotografien, die Lust auf einen Heloland-Besuch machen, um die Spezialität direkt vor Ort zu genießen.

Wer danach (was ich verständlich finde), Lust bekommen hat, mehr über Herrn Paul und vor allem mehr über seine Geschichten rund um das Kochen zu lesen, der findet hier sein Buch „Monsieur, der Hummer und ich“.

Helgoländer Knieper sind in vielen Restaurants auf Helgoland zu bekommen, unter anderem im Rickmers Galerie Restaurant und in den vielen anderen Restaurants auf der Insel.

Monsiuer, der Hummer und ich, ein Buch ueber das Kochen von Stevan Paul

Monsieur, der Hummer und ich, ein Buch ueber das Kochen von Stevan Paul

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Neulich auf einer Weihnachtsfeier

… habe ich aus Feigheit einen Helgoländer gezwungen, James Krüss vorzutragen
… gab es ganze Männer mit Hasenohren
… lauschte ich einem vorgelesenen Dialog, der gleichermaßen Lachen und Grauen machte
… zitierte eine kleine Frau ganz groß ein Gedicht

Und dann war da noch Herr Paulsen, dessen Buch ich schon seit einem halben Jahr lesen wollte. Jetzt habe ich es bestellt. Auch Herr Paulsen hat bei der Weihnachtsfeier vorgelesen und zwar mindestens. Wie Helgoländer, wie Hasenohren und wie kleine Frauen: nämlich ganz groß.

Gemeintes Buch heisst simpel „Monsieur, der Hummer und ich“ und lässt sich sehr gut bestellen. Das kann ich bezeugen.

Herr Dr. Hettinger von Deutschlandradio Kultur hat das Werk so besprochen:
„Stevan Paul gelingt es, für das Wunderwerk Restaurantküche ein atemberaubendes Erzähltempo und eine mitreißende Sprache zu finden. Seine Erzählungen vom Kochen haben genau das, was auch große Küchen-Kunst ausmacht: Inspiration, Leidenschaft und Präzision.“

Was soll ich noch sagen? Vielleicht hätte es auch einfach doof geklungen, wenn das Buch „Monsieur, der Knieper und ich“ gehießen hätte : )

Monsieur, der Hummer und ich, Geschichten vom Kochen, von Stevan Paul, erschienen im Mairisch Verlag

Monsieur, der Hummer und ich, Geschichten vom Kochen, von Stevan Paul, erschienen im Mairisch Verlag

Zum Blog von Herrn Paulsen geht es auf diesem Weg.

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Helgoland-Fotos vom marcus71 mit „c“

Es soll bald umgebaut werden, das Dünenrestaurant auf Helgoland. Schicker soll es werden – und ganz modern. Aber noch sieht es so aus, wie es aussieht. Und noch ist es so, wie es ist. Wie eine Reise in die Vergangenheit. Wie sogleich Zuhause fühlen, obwohl man vorher nie dort war. marcus71 hat es auf seinem Foto gut getroffen.

Gedankensprung.

Bis Heute wusste ich nicht, dass es ein Jeversches Wochenblatt gibt – sie schreiben aktuell über die Entwicklung von Helgoland: „Die an der Wilhelmshaven-Helgoland-Linie beteiligten Reedereien AG Ems und Frisia machten deutlich, dass die eingesetzte Schiffe und der reduzierte Fahrplan eine Reaktion auf die sinkende Attraktivität der Insel seien und nicht deren Ursache.“ Und sie fordern die Umsetzung eines Entwicklungskonzeptes für die Insel. Ein paar Tage vorher gab es zu diesem Thema ein Interview in den Cuxhavener Nachrichten… – da setzt man, ich mag es nicht glauben, u. a. auf den „Preisvorteil bei hochpreisigen Produkten“ und „Sonderangebote zu den Saisonrandzeiten“.

Hallo? Da habt Ihr eine Insel voller Stille, Heimat von James Krüss, die reinste Luft, Labsal für jeden Allergiker, Golfstrom-Temperaturen, einen literarischen Nachlass ohnegleichen, Palmen in Schleswig-Holstein, ein Meerwasser-Schwimmbad mit atemberaubendem Blick auf Felsen, hochkarätige Biologie-Forschung, Ornithologen-Ziel, Insulaner mit Charakter und Gastsinn, einzigartigen Hummer für den man gern Wege über Wellen auf sich nimmt, (…) und man möchte sich mit dem (O-Ton – ich muss es nochmal schreiben) „Preisvorteil bei hochpreisigen Produkten wie Kleidung, Kameras, Schmuck, Whisky(…)“ positionieren? Das muss man erst schaffen.

Timm Thaler verkauft sein Lachen. Ein besonders strahlendes Lachen und ab sofort gewinnt er jede Wette. So lautet das Geschäft in dem Buch von James Krüss, das 1962 erschienen ist.

Timm Thaler verkauft sein Lachen. Ein besonders strahlendes Lachen und ab sofort gewinnt er jede Wette. So lautet das Geschäft in dem Buch von James Krüss, das 1962 erschienen ist.

Timm Thaler hat sein Lachen verkauft… das war aber bloß eine Geschichte.

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Helgoland im September 2009 zu Gast in Stade – Hansefest vom 18.09.2009 bis 20.09.2009

Im September feiert Stade das große Hansefest. Von Freitag, 18. bis Sonntag, 20. September 2009 lockt das Hansefest mit spannenden Highlights. „Open ship“ heißt es dann auf den historischen Schiffen, die im Stader Stadthafen zu Gast sein werden.

Zu den vielen kulinarischen Angeboten, die das HanseFest zu bieten hat, zählen die Helgoländer „Knieper“. Die Hochseeinsel Helgoland ist nicht nur mit einem eigenen Stand vor Ort, sondern legt auch mit einem original Börteboot im Hafen an. Außerdem gibt es praktische Tipps für den Inselurlaub.

Mit einer spektakulären Lichtershow präsentiert das Hansefest am Samstag, 19. September ab 21 Uhr „Flames of Water“. Das ist eine Mischung aus Wasser- und Lichteffekten, die das abendliche Stade am Hafen zum Leuchten bringt.

Offene Läden und kostenfreie HVV-Tickets: Am Sonntag, 20. September 2009, haben die Geschäfte in der Stader Innenstadt geöffnet und laden zu einem entspannten Wochenendshopping ein. Nähere Informationen zum Programm in Stade gibt es auch im Internet unter www.stade-tourismus.de.

Das Stadtrecht bekam Stade 1209 von Kaiser Otto IV. Das ist 800 Jahre her und der erste Grund, warum Stade in diesem Jahr einiges zu feiern hat. Grund Nummer zwei ist das Stapelrecht, das Stade vor 750 Jahren verliehen bekam.

Das Stadtrecht bekam Stade 1209 von Kaiser Otto IV. Das ist 800 Jahre her und der erste Grund, warum Stade in diesem Jahr einiges zu feiern hat. Grund Nummer zwei ist das Stapelrecht, das Stade vor 750 Jahren verliehen bekam.

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Knieper-Woche auf Helgoland

Vor ein paar Tagen habe ich „meinen“ Helgoländern gestanden, dass ich in meinem Leben noch keinen Knieper gegegessen habe. Dazu muss man folgendes wissen: Der Knieper ist ganz bestimmt das Nationalgericht der Helgoländer und nach so vielen Besuchen auf der Insel Knieper nicht zu kennen… das geht eigentlich gar nicht. „Knieper“ – das sind die Scheren vom Taschenkrebs. Übersetzt würde man bei uns wohl „Kneifer“ dazu sagen.

Üblicherweise werden diese Schreren auf Helgoland meist heiß und mit Baguette und zahlreichen Saucen serviert. Dann braucht es nur noch ein Knieperbesteck – und los kann es gehen.

Mitte Juni 2009 beginnt auf Helgoland die Knieper-Woche. Viele Restaurants haben dann Knieper in mindestens 3 verschiedenen Variationen im Angebot.

Neu sind „Knieper-Sushi“. Die sind sehr lecker und lassen sich ganz ohne Knieperbesteck bewältigen. Ich werde meine Knieper-Versuche damit starten.

Wer es auch probieren möchte: Rickmers Galerie Restaurant, Am Südstrand 2, 27498 Helgoland. Reservieren ist möglich und für Gruppen zu empfehlen. Unter der Telefon-Nummer 0 47 25/81 41-0 meldet sich das Restaurant.

Knieper-Sushi im Rickmers Galerie Restaurant, Helgoland

Knieper-Sushi im Rickmers Galerie Restaurant, Helgoland

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Und die See riecht nach Kuchen…

Da ist Wind, Langsamkeit, Meer. Zeit zu Lesen, was man schon immer wollte. Schon die Anreise als Urlaub genießen. Den Heimatort von James Krüss entdecken. Robben gucken auf der Düne. Entdecken der Helgoländer Spezialitäten. Wellness. Entspannen. Vergangenheit (neu) sehen. Oder einfach vergessen. Mal nicht gestört werden. Dem Kind eine Insel schenken - oder sich selbst.

Ich bin, wo mich niemand vermutet.

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